Aktuelle Kapitalanlagen zum Kauf in Hamburg und Schleswig Holstein

Immobilien als Kapitalanlage kaufen

Stabil investieren – mit Immobilienvermögen nachhaltig vorsorgen

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, schwankender Aktienmärkte und steigender Inflation bietet die Investition in Immobilien einen verlässlichen Weg zur Vermögenssicherung und zum langfristigen Kapitalaufbau. Ob in Hamburg oder Schleswig-Holstein – Immobilien in Norddeutschland sind gefragt wie nie.

Profitieren Sie von stabilen Mieteinnahmen und attraktiven Wertsteigerungschancen. Unsere erfahrenen Makler:innen begleiten Sie dabei mit fundierter Marktkenntnis, exklusivem Objektzugang und individueller Beratung.

Noch nichts passendes für Sie dabei?
Legen Sie ein Suchprofil an und erhalten Sie regelmäßig neue Angebote!

SUCHPROFIL ANLEGEN
Frank Hoffmann Immobilien - Kapitalanlage kaufen

Warum Immobilien als Kapitalanlage?

Eine Immobilie zu kaufen bedeutet, in reale Werte zu investieren – krisensicher, planbar und renditestark.

  • Wertsteigerung mit Substanz – Gut gelegene Wohn- oder Gewerbeimmobilien verzeichnen in Norddeutschland eine kontinuierliche Wertentwicklung. Die stetige Nachfrage sorgt für Preisstabilität – besonders in urbanen Lagen wie Hamburg, Kiel oder Lübeck.
  • Laufende Mieteinnahmen als passives Einkommen – Ein professionell vermietetes Objekt sichert Ihnen regelmäßige Einnahmen – ideal zur Altersvorsorge oder als zusätzliche Einkommensquelle.

Zinshäuser, Wohn-/ Geschäftshäuser, Gewerbeimmobilien und Wohnungen als Fundament einer erfolgreichen Anlagestrategie

Der Erwerb von Kapitalanlagen, wie Wohnungen, Gewerbeimmobilien oder Mehrfamilienhäuser bietet eine solide und zukunftsorientierte Investitionsmöglichkeit, die sich durch stabile Renditen und langfristige Wertsteigerungspotenziale auszeichnet. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf.

Hamburg 040 368 200 100 Kaltenkirchen 04191 722620

Vertrauen Sie auf unser Know-How und profitieren Sie von unserem Service für Kapitalanleger & Investoren

  • Regelmäßige, große Auswahl an neuen Kapitalanlagen
  • Kostenfreier Newsletter für Suchkunden
  • Ihr Wunsch-Exposé innerhalb von 24 Stunden
  • Modernes Objektmarketing
  • Persönliche Einzelbesichtigung und flexible Besichtigungstermine
  • Kompetente, gut erreichbare Mitarbeiter
  • VR Bank in Holstein als Finanzierungspartner
  • Kostenfreies Partnerprogramm mit exklusiven Angeboten von starken Marken
  • Kaufvertragsvorbereitungen
  • Persönliche Übergabe mit professionellem Protokoll
  • Beratung und Begleitung zum Notar

FAQ – Kapitalanlagen

Immobilien als Kapitalanlage werden immer beliebter. Ob Eigentumswohnung, Zinshaus, vermietete Gewerbeimmobilie oder Mehrfamilienhaus.
Wir zeigen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und welche Renditechancen und Risiken es gibt.

Immobilien gelten als sichere und wertbeständige Geldanlage, die durch regelmäßige Mieteinnahmen, mögliche Wertsteigerungen und steuerliche Vorteile überzeugt. Als Sachwert schützen sie vor Inflation und bieten langfristige Planbarkeit – insbesondere im Vergleich zu volatilen Aktienmärkten. Wer strategisch investiert, kann über viele Jahre hinweg ein stabiles passives Einkommen aufbauen. Wichtig für den Erfolg ist die Wahl einer guten Lage, professionelle Verwaltung und eine solide Finanzierungsstruktur.

Zu den häufigsten Risiken zählen Mietausfällelängere Leerständeunerwartete Sanierungskostensinkende Marktpreise oder Zinssteigerungen, die die Finanzierung belasten. Auch rechtliche Probleme mit Mietern oder Änderungen in der Gesetzgebung (z. B. Mietpreisbremse) können die Rendite schmälern. Wer ohne Rücklagen oder Marktkenntnis investiert, läuft Gefahr, Verluste zu erleiden. Eine gründliche Objektprüfung, konservative Kalkulation und professionelle Verwaltung helfen, diese Risiken zu minimieren und langfristig erfolgreich zu investieren.

Die Finanzierung erfolgt meist über ein Annuitätendarlehen, bei dem die Mieteinnahmen zur Deckung der monatlichen Raten genutzt werden. Banken erwarten eine Eigenkapitalquote von mindestens 20–30 % sowie eine gute Bonität. Wichtig ist eine langfristige Zinsbindung, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern. Tilgungssätze von 2–3 % jährlich sind üblich. Kalkulieren Sie zusätzlich Kaufnebenkosten, Rücklagen für Instandhaltung und eventuelle Mietausfälle ein. Ein Finanzierungsberater kann helfen, die optimale Struktur zu finden.

Vermieter:innen können zahlreiche Kosten steuerlich geltend machen, darunter ZinsenVerwaltungskostenInstandhaltungen und Abschreibungen. Letztere betragen bei Bestandsbauten meist 2 % pro Jahr, bei Neubauten, Gewerbe- oder denkmalgeschützten Immobilien oft mehr. Auch Fahrtkosten, Notarkosten und Maklergebühren können abgesetzt werden. Mieteinnahmen sind zwar steuerpflichtig, aber durch die Abzugsfähigkeit vieler Ausgaben kann die Steuerlast deutlich sinken. Bei Verkauf nach zehn Jahren entfällt die Spekulationssteuer – ein wesentlicher Vorteil langfristiger Anlagen. Manche Steuerberater rechnen damit, dass diese Art der Steuerersparnis früher oder später nicht mehr möglich sein wird.

Die erzielbare Rendite hängt stark von Lage, Objektart, Kaufpreis, Mieteinnahmen und laufenden Kosten ab. Aktuell sollte die Nettorendite, die alle Ausgaben wie Verwaltung, Rücklagen und Steuern berücksichtigt, bei mindestens 4 % liegen damit die Kreditkosten gedeckt sind. Optimal sind 6% Rendite, damit nicht nur die Kreditkosten gedeckt sind, sondern auch die Immobilie abgezahlt wird (Tilgung). Entscheidend ist ein gutes Verhältnis von Risiko und Ertrag sowie die langfristige Werthaltigkeit der Immobilie.

Die Bruttorendite zeigt, wie viel Prozent des Kaufpreises jährlich durch Mieteinnahmen „zurückfließt“. Sie berechnet sich mit der Formel: (Jahresnettokaltmiete ÷ Kaufpreis) × 100. Die Bruttorendite vernachlässigt jedoch Nebenkosten, Verwaltung, Steuern und Instandhaltung. Aussagekräftiger ist die Nettorendite, die diese Faktoren berücksichtigt. Sie erlaubt realistischere Einschätzungen der tatsächlichen Rentabilität einer Immobilie und sollte daher bei jeder Investitionsentscheidung herangezogen werden.

Sinnvolle Anlageformen sind vor allem EigentumswohnungenMehrfamilienhäuserStudenten- oder Mikroapartments sowie gewerbliche Immobilien. Dabei kommt es auf das Investitionsziel an: Wer auf Sicherheit setzt, wählt eher Wohnimmobilien in wachstumsstarken Regionen. Gewerbeobjekte versprechen höhere Renditen, bergen jedoch auch mehr Risiko. Entscheidend sind Nachfrage, Lage, Zustand und Vermietbarkeit. Auch Pflegeimmobilien oder Ferienwohnungen können sinnvoll sein, wenn sie professionell bewirtschaftet werden.

Neben dem Kaufpreis fallen Kaufnebenkosten an: Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %), Notar- und Grundbuchkosten sowie ggf. Maklergebühren. Im laufenden Betrieb entstehen Ausgaben für Verwaltung, Instandhaltung, Hausgeld (bei ETW), Versicherungen und ggf. Leerstand. Mieteinnahmen müssen versteuert werden, dafür sind viele Kosten absetzbar. Beim Verkauf innerhalb von zehn Jahren fällt Spekulationssteuer auf den Gewinn an. Zudem kann eine vermietete Immobilie zu höheren Beiträgen bei der Grundsteuerreform führen.

Die Lage ist entscheidend für Wertentwicklung und Vermietbarkeit. Toplagen versprechen langfristige Wertstabilität, während aufstrebende Stadtteile mit Entwicklungspotenzial höhere Renditen bringen können. Achten Sie auf BevölkerungsentwicklungArbeitsmarktInfrastruktur, Nähe zu ÖPNVBildungseinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten. Eine günstige Immobilie in schlechter Lage birgt hohe Leerstandsrisiken. Eine Investition in nachgefragten Regionen mit guter Vermietbarkeit und stabilen Zukunftsaussichten kann sich langfristig auszahlen.

Ein Immobilieninvestment ist in der Regel auf mittlere bis lange Sicht ausgelegt – mindestens zehn Jahre, häufig auch deutlich länger. Dies hängt mit der Spekulationsfrist zusammen: Erst nach zehn Jahren kann ein Verkauf steuerfrei erfolgen. Wer auf regelmäßige Mieteinnahmen und Wertsteigerung setzt, plant oft mit einem Horizont von 15–30 Jahren. Kurze Haltefristen lohnen sich nur in Ausnahmefällen – z. B. bei starkem Marktanstieg oder gezieltem Immobilienhandel mit steuerlicher Optimierung.

Zentrale Kriterien sind die Lage, der bauliche Zustand, der Mietzins, die Renditekennzahlen, die Mieterstruktur und die langfristige Nachfrageentwicklung. Prüfen Sie, ob die Miete angemessen ist und Potenzial für Erhöhungen besteht. Lassen Sie sich die letzten Nebenkostenabrechnungen und Mietverträge vorlegen. Wichtig sind auch rechtliche Aspekte wie Teilungserklärungen oder Denkmalschutz. Eine professionelle Immobilienbewertung hilft, überhöhte Kaufpreise zu vermeiden und eine realistische Investitionsentscheidung zu treffen.

Zunächst müssen Sie Ihre Ziele definieren: Möchten Sie monatliche CashflowsWertzuwachs, eine Altersvorsorge oder steuerliche Effekte? Daraus ergibt sich, ob eher eine hochrentable Immobilie in B-Lage oder ein wertstabiler Neubau in Toplage in Frage kommt. Sichten Sie Angebote in Immobilienportalen, beauftragen Sie Makler:innen oder nutzen Sie Netzwerkkontakte. Lassen Sie sich nur auf Objekte ein, deren Zahlen transparent sind – mit realistischen Mieten, nachvollziehbaren Kosten und ohne versteckte Sanierungsstaus.

Achten Sie bei der Objektwahl auf die Substanz, das Baujahr, mögliche Sanierungsbedarfe, die Mieterstruktur und das Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahmen. Prüfen Sie das Umfeld: Gibt es Leerstand, soziale Brennpunkte oder geplante Infrastrukturmaßnahmen? Auch die Energieeffizienz spielt eine zunehmend wichtige Rolle – nicht nur wegen der Betriebskosten, sondern auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Verlangen Sie aktuelle Unterlagen wie Mietverträge, Hausgeldabrechnungen, Energieausweis und Protokolle der Eigentümerversammlungen.

Der Mietpreismultiplikator, auch Faktor genannt, ist eine einfache Kennzahl zur Bewertung von Anlageimmobilien. Er berechnet sich aus dem Kaufpreis geteilt durch die jährliche Nettokaltmiete. Beispiel: Kaufpreis 300.000 €, Jahresmiete 12.000 € → Faktor = 25. Ein niedriger Multiplikator (z. B. 18–22) deutet auf eine höhere Anfangsrendite hin, ein hoher Faktor (z. B. 28–35) eher auf ein Objekt mit geringerer Rendite, aber hoher Werthaltigkeit. Die Kennzahl ist hilfreich für erste Vergleiche, ersetzt aber keine detaillierte Wirtschaftlichkeitsprüfung.

Für kleinere Objekte kann eine Eigenverwaltung sinnvoll sein, wenn Sie über Zeit, Know-how und rechtliches Grundwissen verfügen. Bei mehreren Einheiten oder bei räumlicher Entfernung empfiehlt sich eine Hausverwaltung, die sich um Mieterkommunikation, Abrechnung, Instandhaltung und rechtliche Fragen kümmert. Achten Sie auf klare Dienstleistungsverträge, regelmäßige Kommunikation und transparente Abrechnungen. Eine professionelle Verwaltung trägt maßgeblich zur Werterhaltung und Renditesicherung Ihrer Kapitalanlage bei.

Ja, eine vermietete Immobilie kann eine stabile und planbare Einnahmequelle im Ruhestand darstellen. Nach Tilgung des Darlehens fließen die Mieteinnahmen abzüglich der Steuern als passives Einkommen, das die gesetzliche Rente ergänzt. Zusätzlich bietet die Immobilie Inflationsschutz und kann bei Bedarf auch selbst genutzt oder vererbt werden. Wichtig ist, dass die Immobilie bis zum Renteneintritt weitgehend abbezahlt ist und sich in guter Lage befindet. Auch Rücklagen für Instandhaltung und Leerstand sollten eingeplant werden.

Beides hat Vor- und Nachteile: Neubauten sind energetisch effizient, bieten moderne Grundrisse und erfordern wenig Instandhaltung, sind aber oft teurer und anfangs schwerer vermietbar. Bestandsimmobilien sind meist günstiger, sofort verfügbar und bieten höhere Anfangsrenditen, erfordern aber teils Sanierungen. Die Wahl hängt von Budget, Strategie und Marktumfeld ab. Wichtig ist, die Gesamtkosten realistisch zu kalkulieren und potenzielle Modernisierungen bei der Renditeberechnung einzubeziehen.

© Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
4.6 Sterne - Basierend auf 338 Bewertungen
Geben Sie die E-Mail Adresse an, welche Sie bei Ihrer Registrierung verwendet haben.
Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit einem einmaligen Login-Link.
Kundenportal
Sie sind momenten nicht im Kundenportal angemeldet.